In Nailart on
11. Dezember 2017

LACKphabet | Y wie Yoga

Vor lauter Yoga beim Y wie LACKphabet habe ich doch direkt das pünktliche online stellen vergessen 😀 Aber jetzt! Yoga mag jetzt sehr sehr unvereinbar mit dem Thema Nagellack klingen, aber wartet es nur ab…

Einen Gast kann ich heute zwar nicht bieten, dafür viele kleine Hauptdarsteller:

Nagellackflaschen-Yoga

Nagellacke sollte man tatsächlich regelmäßig mal auf den Kopf stellen, ich habe das bisher genau einmal gemacht, und zwar heute 😛

Der Grund dafür ist, dass sich die Pigmente wieder vermischen, die Lacke länger halten und auch insgesamt schöner aussehen. Schütteln kann man sie zwar auch, das führt im schlimmsten Fall aber zu Luftblasen im Lack, was dann das Lackieren praktisch unmöglich macht. Dabei reicht es aber auch nicht, sie einfach nur umzudrehen, sondern tatsächlich müsste man sie drehen, wenn man hinten angekommen ist fängt man vorne wieder an. Sonst verschieben sich die Pigmente einfach nur von oben nach unten, was uns nicht wirklich hilft.

Alternativ zu umständlichen Flaschen-Dreh-Sessions und dem Schütteln könnt ihr den Lack aber auch vor dem Lackieren zwischen den Handflächen rollen, dann verteilen sich die Pigmente auch sehr gut, ohne Luftblasen zu bilden.

Yoga durchs Nägel lackieren

Yoga kann aber auch sein, sich die gleiche Menge an Entspannung beim Nägel lackieren zu holen. Einen interessanten Post zu dem Thema wurde letztes Jahr bei FNUG im Blogteil hochgeladen.

Ich finde die Aussage für mich sehr treffend: Das Nägel lackieren ist mein Hobby, es holt mich aus dem Alltagsstress raus und lässt mich konzentriert und fokussiert arbeiten.

Tatsächlich kann das Nägel lackieren auch auf einen Faktor der Stressminderung angewendet werden, ähnlich wie beim Stricken führt man eine gleichbleibende Tätigkeit aus, man braucht dabei nicht viel nachdenken sondern entwickelt eine Routine, die einem gut tut. Das wiederum kann zur Stressreduktion führen – also Nägel lackieren für die Gesundheit gefällt mir sehr!

Vielleicht solltet ihr das lieber nicht machen, wenn ihr regelmäßig Wutausbrüche beim Watermarblen und graue Haare beim Cleanup bekommt, aber sonst ist das ab sofort medizinisch verordnet von Dr. Jasmin 😀

Abschied

Tatsächlich steht dann in zwei Wochen am 25.12.2017 mit dem Z schon der letzte Buchstabe vor der Tür, dabei wollen wir uns einem besinnlichen Thema widmen, und zwar der Zeit – auch das eher abstrakt, aber wenn ihr mir dann schon die Zeit für einen Kommentar schenken solltet, ist das wahnsinnig viel wert.

An InLinkz Link-up


Eure Jasmin
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3 Kommentare

  • Marianne

    Für mich ist das Lackieren ebenfalls Auszeit! Und natürlich das Lesen von tollen Beiträgen

    12. Dezember 2017 at 16:51 Antworten
  • Denise

    Toller Post,du hast mich dran erinnert,das meine Lacke auch mal wieder Yoga machen müssen:)
    Du hast aber recht,lackieren ist sehr entspannend:)

    LG

    12. Dezember 2017 at 18:41 Antworten
  • Ida

    Also von Lack Yoga halt ich nicht so viel – habe ich dir ja schon bei Insta geschrieben. Ich fürchte immer, der Lack läuft irgendwie in die Kappe und verschmiert das Gebinde. 😀 Daher bin ich eher Team In-der-Hand-rollen. 😉
    Dass Lackieren eine Auszeit ist, kann ich nur bestätigen. Besonders heute hatte ich einen miesen Tag und jetzt habe ich wunderschöne Schneeflocken-Nägel. 😀

    12. Dezember 2017 at 21:05 Antworten
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