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30. Oktober 2017

LACKphabet | V wie Vinyls

Das Jahr neigt sich langsam aber sicher dem Ende, und auch im Alphabet sind wir schon beim V angelangt, weswegen sich beim LACKphabet diese Runde alles um Vinyls dreht.

Als Gast darf ich wieder die liebe Steffy von yps lackiert begrüßen, die wohl so ziemlich in jeder Runde dabei war – Danke dafür! Außerdem durfte ich sie letztes Wochenende beim Bloggerklassentreffen endlich persönlich kennen lernen, und der persönliche Eindruck steht dem digitalen in nichts nach 😉

Vinyls

Vinyls sind im Prinzip Schablonen, die man auf den Nagel klebt und dadurch ein Muster abpausen kann. Diese Muster befinden sich auf selbstklebenden Stickern.

Nailvinyls sind für mich persönlich nicht meine liebste Technik, wenn ich sie auf Nagellack verwende ziehen sie zum Teil trotz Topcoat den unteren Lack mit ab. Also bin ich da leider nicht so der Experte und hoffe, diese Woche auch selbst ein paar Tipps abzustauben, wie man besser mit den Vinyls umgehen kann.

Variante 1: Der Klassiker

Man benutzt Vinyls einfach über einer farbigen Grundlage, wie zum Beispiel hier:

Variante 2: Flachgelegt

Dabei wird das Vinyl einfach auf die Nailart Matte geklebt und dann mit Lack überzogen, auch hier direkt wieder abziehen und man erhält kleine Teile auf der Matte. Die kann man dann entweder einzeln platzieren oder auch mit Klarlack überziehen und als Decal benutzen. Diese Technik sollte ich unbedingt nochmal ausprobieren, vielleicht liegt mir das.

Variante 3: Negative Space

Hierbei wird das Vinyl direkt auf den nackten Nagel geklebt, was die Gefahr verhindert, den unteren Lack zu beschädigen.

Leider haben die Vinyls bei mir nicht so ideal gehalten, weshalb ich viel mit Pinsel und Aceton nachhelfen musste, um ein einigermaßen glattes Ergebnis zu bekommen.

Farbkombi

Mit einem Klecks Farbe wollte ich dem trüben Wetter ein Schnippchen schlagen. Als Grundfarbe diente Greyfitti von Sally Hansen, den mir Lina geschenkt hat – Danke dafür nochmal 🙂 . Ergänzt hab ich den durch einen Lack von nailmatic, der auf den Namen Ella hört. Beide Farben decken ziemlich gut, und eignen sich daher für den Einsatz mit Nailvinyls.

Da Vinyls immer einen Unterschied in der Höhe des Lackes hinterlassen, musste ich zwei Schichten Topcoat lackieren, um ein halbwegs gleichmäßiges Ergebnis zu bekommen – übrigens noch ein Punkt, der mich nicht zum größten Vinyl Fan macht 😀

Jetzt aber husch husch rüber zur ypsie und natürlich in die Galerie.

In zwei Wochen am 13.11.2017 geht es weiter mit dem W, da ich mich dort nicht entscheiden konnte, sind dort zwei Themen erlaubt: Waterdecals und Watermarble.

Eure Jasmin
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4 Kommentare

  • Lackverliebt

    Das negative Space Design sieht richtig cool aus!

    30. Oktober 2017 at 18:35 Antworten
  • Sandra - Lilalack

    Da geht es Dir wie mir, ich werd mit Vinyls auch irgendwie nicht warm. Vielleicht finde ich durch das LACKpabet auch endlich Erleutung

    31. Oktober 2017 at 10:01 Antworten
  • Annika Buntlackiert

    Das unterschreibe ich mal so – Cut Out-Designs waren bisher die einzigen, die bei mir mit Vinyls funktioniert haben 😀

    1. November 2017 at 13:42 Antworten
  • Samy Farbgeschichten

    Also ich liebe Vinyls! Ich nutze sie super super gerne, besonders häufig um einen Lack den ich einen Tag getragen habe dann noch aufzupeppen. Ich verstehe immer gar nicht was ihr alle habt 😉

    2. November 2017 at 17:35 Antworten
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