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26. Juni 2017

LACKphabet | M wie Marken

Schon wieder sind zwei Wochen wie im Flug vergangen, denn heute steht schon das M beim LACKphabet an, als Thema soll es um Marken gehen.

Zuerst einmal stand ich vor der Frage, worüber ich überhaupt schreiben sollte? Das hatte ich ja wieder super hinbekommen, denke mir ein Thema aus, und weiß selbst nicht, worüber ich schreiben solle. Dann habe ich gedacht, denk einfach mal einfach! Schreib einfach, über die Marken, von denen du Lacke besitzt.

essie

Am meisten habe ich wohl von essie, der Vorteil ist, dass man an die Lacke super gut herankommt, in beinahe jeder dm Filiale steht ein Aufsteller, mit Glück sogar im Rossmann oder Douglas. Die Qualität der Lacke ist so gut wie immer super, der Pinsel und der Auftrag machen Spaß, und was sie für mich von anderen großen Marken abgrenzt, ist die Variation der Farben, man bekommt mehr als nur verschiedene Rot-Töne.

Die essies finden gerade so oben in meinem Regal Platz – schade, ich würde super gern mehr Marken dort parken, weshalb ich hoffe, dass mein bestelltes Regal bald fertiggestellt wird 😀

OPI, ILNP, piCture pOlish und ella + mila

Das ist der Inhalt meiner ersten Schublade: OPI, ILNP, piCture pOlish und ella + mila.

OPI mag ich insbesondere wegen der Namen – so simpel und einfach, aber außerdem gefällt mir die Qualität und wieder einmal die außergewöhnlichen Farben.

ILNP und piCture pOlish fallen unter die größeren Indie Lacke, ich habe bei den beiden Marken angefangen, meine Indie Leidenschaft zu wecken. Beide Lacke zeichnen sich übrigens dadurch aus, vegan zu sein. piCture pOlish ist sogar 5-free, zu den Inhaltsstoffen und Indie Lacken könnt ihr beim Thema I noch viel nachlesen.

ella + mila treiben das sogar noch weiter und produzieren ihre Lacke ohne sieben Inhaltsstoffe, die im Verdacht stehen schädlich zu sein. Sie sind somit 7-free.

Indies

Weiter geht es mit den weiteren Indies, allen voran Different Dimension* und viele vereinzelte. Auch die ZOYA* Lacke finden hier Platz.

Diese Lacke sind schon wieder etwas schwieriger zu besorgen, aber im Artikel zum Thema Kaufen hat sich eine schöne Liste angehäuft, dort könnt ihr mal nach passenden Shops stöbern.

Indies haben viele Besonderheiten, sie können wundervolle Effekte zaubern. Die ZOYA Lacke sind sogar 10-free! Damit sind es die Lacke, die auf die meisten Inhaltsstoffe verzichten, und dennoch wunderbare Lacke zu gemäßigten Preisen herstellen.

Drogerie

Zum Schluss noch zu den weiteren Drogerie Lacken, unter anderem catrice*, Manhattan, Sally Hansen* und vielen anderen.

Sie waren für mich die „Einsteigerdroge“, man beginnt natürlich mit den erschwinglichen Lacken, die qualitativ nicht schlecht da stehen. Bei mir ist es nur so, dass die Lacke mich einfach nicht so ansprechen – ich weiß auch nicht warum! Viele der Lacke sind super toll, ich hoffe wie oben bereits erwähnt auf das Regal, denn wenn man die Lacke mehr im Blick hat, wird man sie hoffentlich auch mehr verwenden.

Zum Schluss möchte ich euch noch auf meine Lacksammlung verweisen, dort könnt ihr meine gesamten Marken und Lacke detailliert ansehen.

Ich hoffe, dass ich noch etwas über eure Lieblingsmarken oder auch eure Hass-Marken lesen zu können, gern in der Galerie oder den Kommentaren.

In zwei Wochen, am 10.07. geht es mit dem Thema N wie Nagellackentferner weiter.


Eure Jasmin
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2 Kommentare

  • Laura Lackschaft

    Einstiegsdroge 😀 Unsere Eltern können sehr froh sein, dass wir nur nach Lacken süchtig sind.

    27. Juni 2017 at 12:04 Antworten
  • Julia

    Meine Lieblingsmarken sind vlt etwas langweilig, aber es sind tatsächlich die Drogerielacke. Die Farbauswahl ist groß, der Preis günstig und für die meisten meiner Designs sind die Lacke vollkommen ausreichend 🙂 Mit Essies hingegen kann ich leider nicht so viel anfangen 😀
    LIebe Grüße, Julia

    29. Juni 2017 at 8:26 Antworten
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