In Nailart, Tutorial on
15. Mai 2017

LACKphabet | J wie Jelly

Schon wieder sind zwei Wochen ins Land gezogen, denn es ist ein neuer Buchstabe dran beim LACKphabet, das J wie Jelly.

Ich weiß nicht, wie es euch bei diesem Finish geht, aber mein liebstes ist es definitiv nicht – weshalb die p2 gloss goes neon Lacke wahrscheinlich auch meine einzigen Jelly Lacke sind.

Dennoch kann man aus dieser Not eine Tugend machen, denn man kann mit ihnen besondere Nailarts schaffen:

Dieses Design ist inspiriert von Steffi (frischlackiert), ihr Original findet ihr hier, sie hat auch eine grandiose Anleitung dazu verfasst.

Jelly?

Oben seht ihr also meine kleine aber feine Auswahl an Jelly Lacken: Die Farben spaceshoot, bumper car, loop-di-loop, carousel, sky coaster und ferris wheel aus der gloss goes neon Reihe von p2. Dort könnt ihr auch die Besonderheit erkennen: Jelly Lacke enthalten keinen Weiß-Anteil im Lack, weshalb sie durchsichtig erscheinen. Man kann deren Deckkraft durch mehrere Schichten intensivieren, so habe ich oben die Sticks in Dritteln lackiert.

Als kurzer Ausflug eine Abgrenzung zu sheeren Lacken, denn auch die Decken ja bekanntlich nicht vollkommen, allerdings kommen sie eher aus dem nude/weißen Bereich und enthalten auch solche Farbanteile, sie decken eben einfach nicht komplett.

Let the Nailart Begin

Für das Design habe ich wie Steffi auch mit einer Schicht weiß gestartet, ich habe blanc von essie verwendet. Aber der Color Activator, der zu der gloss goes neon Reihe gehörte, ist ebenfalls sehr zu empfehlen – schade, dass die Lacke ausziehen mussten.

Weiter geht es mit der Dry Brush Technik: Man streicht nahezu alles an Lack am Flaschenrand ab und streicht dann leicht mit dem verbleienden Rest über den Nagel.

Hier könnt ihr schon sehen, wie der Effekt wirkt, durch die Überlagerungen der jelly Lacke entstehen quasi gänzlich neue Farben.

Schließlich, und zur Erhöhung von etwas Kontrast, habe ich ebenfalls mit der Dry Brush Technik mit ein wenig schwarz in Form von licorice von essie weitergemacht.

Am Ende muss alles lediglich mit Topcoat versiegelt werden und fertig ist das Design.

Die Technik ist mega einfach anzuwenden und ergibt auch ein tolles Ergebnis, aber leider habe ich das mit den Farben nicht so ganz konsequent hinbekommen, wie Steffi 🙂


Am 29.05.2017 geht es weiter mit dem K, es soll um das Kaufen gehen, also wo man was kaufen kann, Tipps zum Sparen und alles was euch sonst dazu gehört.

Und nun weiter mit euch in die Galerie:


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7 Kommentare

  • Steffi von frischlackiert.de

    Ach, wie toll, dass du das nachgepinselt hast! Sieht mega cool aus! Es muss ja auch nicht konsequent ein Regenbogen sein, die gemischten Farben sehen auch klasse aus! Und es ist doch auch einfacher, als man denkt 🙂 Hach, ich freue mich sehr, das mal auf deinen Nägeln zu sehen! Liebste Grüße!

    15. Mai 2017 at 15:52 Antworten
    • Jasmin

      Danke dir Steffi ❤️ Bei mir war es wohl einfach zu spät beim lackieren 😀 aber gerade das bisschen schwarz am Ende gefällt mir Mega gut! Super Idee 😉

      15. Mai 2017 at 20:09 Antworten
  • Anika

    Ich bin ja kein Fan von Jelly-Lacken. Aber dein Design gefällt mir überaus gut
    Gruß Anika

    15. Mai 2017 at 16:23 Antworten
    • Jasmin

      Ich verstehe total was du meinst – und Danke

      15. Mai 2017 at 20:09 Antworten
  • Laura Lackschaft

    Mensch, das Design wollte ich damals auch nachpinseln. Gut, dass du mich da noch mal visuell angestoßen hast. 🙂 Das sieht toll aus

    16. Mai 2017 at 12:27 Antworten
  • Annika Buntlackiert

    Sieht super aus! Gerade das Schwarz zum Schluss gibt dem ganzen Design nochmal das gewisse Etwas, echt schön ♥

    17. Mai 2017 at 14:21 Antworten
  • Julia

    Ein cooles Design! 🙂 Manchmal bereue ich es, dass ich mir nicht mehr von den Gloss-Lacken geholt habe..andererseits würde sie bei mir wahrscheinlich wirklich selten zum Einsatz kommen und es hätte sich wohl eh nicht gelohnt! 😀

    Liebe Grüße, Julia

    18. Mai 2017 at 10:50 Antworten
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